Vorstellung des Project Loon: Ballongestützter Internetzugang

Samstag, 15. Juni 2013 | 07:37

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Wie “grün” ist das Internet?

Donnerstag, 13. Juni 2013 | 14:50

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Menschen nutzen das Internet heute mehr denn je: zum Shoppen, Lesen, Musik hören und zum Lernen. Unternehmen setzen ebenfalls zunehmend auf Anwendungen im Web, um ihre Dienste anzubieten und effizienter zu arbeiten. Für die Gesellschaft und Wirtschaft hat das Internet facettenreiche Möglichkeiten geschaffen – aber welchen Nutzen hat es für die Umwelt?

Um diese Frage zu beantworten, haben wir unter anderem das Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab) beauftragt, weitere Fakten zu sammeln. Und die kürzlich von ihnen veröffentlichte Studie (PDF) zeigt unter anderem, dass allein der Umstieg aller amerikanischen Büroangestellten auf cloud-basierte Dienste bis zu 87 Prozent der für IT aufgewendeten Energie einsparen würde. Das entspricht jährlich etwa 23 Milliarden Kilowattstunden an Elektrizität – genug Energie, um die Stadt Los Angeles ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Diese Einsparungen ließen sich dadurch erzielen, dass Mitarbeiter - anstatt mit traditioneller E-Mail-, Textverarbeitungs- und CRM-Software - mit Web-Anwendungen arbeiten.

 

Die Ergebnisse demonstrieren das große Potenzial des Internets, um Energie zu sparen. Wir freuen uns besonders, dass das Berkeley Lab sein Modell für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. So können Wissenschaftler und Fachleute ihre eigenen Hypothesen einbringen und damit zur Verfeinerung und Verbesserung der Ergebnisse beitragen. 

Allerdings reicht dies nicht aus, um die Auswirkungen eines Wechsels in die Cloud für Unternehmen nachvollziehen zu können. In der vergangenen Woche haben wir daher zu einem Gipfeltreffen eingeladen, welches der Frage "Wie grün ist das Internet?" auf den Grund gehen sollte. Bei dem Treffen präsentierten Fachleute, welche Effekte das Wachstum der Internet-Infrastruktur, einschließlich Geräten wie Mobiltelefonen und Tablets, auf die Umwelt haben kann. Die Einsparpotentiale im Hinblick auf Energie und CO2 mittels neuer webbasierter Werkzeuge in Bereichen wie Transport, E-Commerce und digitalen Inhalten haben dabei für besonderes Aufsehen gesorgt. Videos dieser Veranstaltungen haben wir für euch online gestellt.


Eines der primären Ziele des Gipfels und der Studie des Berkeley Lab war es, neue Forschungsmethoden zu entwickeln. Wir hoffen damit, das Interesse an weiteren Forschungen auf diesem Themengebiet geweckt zu haben. Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, einige dieser Fragen zu beantworten und damit Gleichgesinnte zu inspirieren.

Post von Michael Terrell, Senior Policy Counsel, Energy & Sustainability

Spielt Cube Slam von Angesicht zu Angesicht gegen eure Freunde

Mittwoch, 12. Juni 2013 | 19:09

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Meine Freunde und ich haben früher ständig Videospiele gespielt. Wir lümmelten dabei zusammen auf der Couch und haben darüber philosophiert, wie wir den jeweils anderen im direkten Duell besiegen würden. Jetzt jedoch leben wir alle weit über den Globus verstreut. Dadurch ist es nicht mehr ganz so leicht, dem anderen frech ins Gesicht zu lachen, wenn wir ihn beim Video spielen fertig gemacht haben. Aber nun gibt es Cube Slam.


Cube Slam ist ein Videogame, das ihr über den Browser von Angesicht zu Angesicht mit euren Freunden spielen könnt. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Chrome-Experiment, welches auf
WebRTC basiert. Diese freie Web-Technologie ermöglicht Video-Chats ganz ohne Plug-ins direkt über den Browser. Das bedeutet für euch, dass ihr Cube Slam über einen gemeinsamen Link ganz schnell und einfach zusammen mit euren Freunden auf der ganzen Welt spielen könnt.


Um bei Cube Slam erfolgreich zu sein, müsst ihr mit dem Würfel drei Mal den Bildschirm eures Gegners treffen, bis dessen Bildschirm explodiert. Schutzschilde, Hindernisse und Schwerkraftfelder ändern sich mit jedem Level. Außerdem könnt ihr in jedem Match zahlreiche Power-Ups freischalten, z.B. Feuerbälle, Laser, Mehrfachbälle, eine veränderte Belegung der Steuertasten, kugelsichere Schutzschilde, Nebel, Geisterbälle, Zeitbomben, größenveränderbare Schläger, Zusatzleben und Todesbälle – letzteren solltet ihr vielleicht besser aus dem Weg gehen. Wenn eure Freunde gerade einmal nicht online sind, könnt ihr jederzeit gegen Bob den Bären antreten und eure Fähigkeiten austesten. Wenn ihr die Cube Slam App installiert, könnt ihr sogar gegen Bob spielen, wenn ihr offline seid.


Die Grafik von Cube Slam wurde mit WebGL und CSS 3D erstellt. Der eigene Soundtrack wird dynamisch über Web Audio bereitgestellt. WebRTC ermöglicht das Spiel zu zweit. Bislang ist das Videogame ausschließlich für Chrome auf Desktop-Computern verfügbar. Aber es wird noch in diesem Jahr für mobile Geräte eingeführt. Bis dahin könnt ihr Cube Slam auf eurem Mobiltelefon oder Tablet gegen Bob den Bären spielen. Wenn ihr mehr über den technischen Hintergrund erfahren wollt, schaut euch unsere Technologie-Seite, den Post im Chromium Blog oder die Fallstudie zu HTML5 Rocks an.

Spielt gegen einen Freund. Oder gegen einen Bären. Hauptsache ihr habt Spaß!

Post von Clem Wright, Creative Lab, Ursine Diversion Division

Weitere Verbesserungen für Chrome im Büro

Dienstag, 11. Juni 2013 | 16:51

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Ihr nutzt wahrscheinlich den ganzen Tag über einen Browser, um auf nützliche Informationen zuzugreifen, mit anderen in Verbindung zu bleiben und Web-Apps auszuführen - ganz egal, ob im Büro, von zuhause oder von unterwegs. Möglicherweise entscheidet jedoch die IT-Abteilung eures Unternehmens über die Auswahl des Browsers. Heute machen wir es Unternehmen leichter, Chrome for Business unabhängig vom Ort auszuwählen.

Erstens kann der IT-Administrator jetzt Chrome so konfigurieren, dass ein anderer Browser automatisch gestartet wird, wenn ihr eine für ältere Browser geschriebene Web-App laufen lasst. Wenn ihr Chrome am Arbeitsplatz nutzen möchtet, aber auf einige ältere Apps angewiesen seid, könnt ihr problemlos zwischen zwei Browsern umschalten.

Zweitens kann der Administrator Standard-Apps, Browser-Designs, Lesezeichen und über 100 weitere Einstellungen für die Synchronisation aller Mitarbeiter-Computer einrichten, wenn euer Unternehmen mit Google Apps for Business oder Education arbeitet. Ihr arbeitet mit eurem eignen Laptop von zuhause aus, aber müsst das Deckblatt des unternehmensweiten TPS-Reports suchen? Kein Problem: Meldet euch einfach mit eurem Arbeitskonto bei Chrome an.

Wenn ihr die Sicherheit, Geschwindigkeit und Produktivität von Chrome im Büro nutzen möchtet, ladet euer IT-Team ein, sich im Google Enterprise-Blog über diese Verbesserungen zu informieren.

Post von Cyrus Mistry, Product Manager and Business Buff

Die angesagtesten Suchanfragen in Deutschland

Mittwoch, 5. Juni 2013 | 09:57

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Ihr kennt bestimmt unseren jährlichen Zeitgeist-Rückblick, unseren umfassenden Blick auf das, wonach die Welt im Jahr gesucht hat. Und wenn ihr wissen wollt, was die heißesten Trends im Verlauf eines Jahres sind, hilft euch Google Trends mit den angesagtesten Suchanfragen dabei.

Heute stellen wir diesen Service auch in Deutschland zur Verfügung. Somit könnt ihr ab sofort in den Themen stöbern, die in der Bundesrepublik gerade in aller Munde sind. Die angesagtesten Suchanfragen in Google Trends sind eine faszinierende Möglichkeit, einen Blick auf den tagesaktuellen Zeitgeist an Orten auf der ganzen Welt zu werfen.


Wenn ihr Google Trends aufruft, findet ihr die Trend-Themen der letzten Tage. Einige Themen finden sich auf der ganzen Welt, wie z. B. die Oscars oder Harlem Shake, aber die meisten sind eher regionale Themen.

Google Trends nutzt Algorithmen für eine Analyse der Suchanfragen und identifiziert Themen, die besonders beliebt sind. Diese Technologie gruppiert automatisch verschiedene Anfragen, so dass beispielsweise Suchanfragen nach "Bayern München" in derselben Gruppe wie die nach dem Begriff "Bundesliga" landen. Wir suchen nach beliebten Themen, die im Vergleich zur Vergangenheit neue Höchststände erreichen.

Mit der heutigen Einführung in Deutschland steigt die Zahl der Länder, in denen die angesagtesten Suchanfragen verfügbar sind, auf insgesamt zwölf. Jedoch haben wir noch einen weiten Weg vor uns, um diesen Service in der ganzen Welt erlebbar zu machen. Bevor wir Trends für ein neues Land veröffentlichen können, müssen wir unseren Algorithmus anpassen und testen, um sicher zu gehen, dass alles für die neuen Nutzer und/oder die neue Sprache wie geplant funktioniert.

Bis dahin möchten wir euch, ganz egal, wo ihr seid, dazu einladen, in unsere Suchdaten einzutauchen und sie zu erforschen. Neben den "angesagtesten Suchanfragen" könnt ihr hier jederzeit einen beliebigen Suchbegriff eingeben und euch interessante Trends aus einer bestimmten Woche oder einer bestimmten Stadt überall auf der Welt anzeigen lassen. Ihr werdet einige interessante, ernsthafte und lustige Dinge entdecken. Ihr habt etwas Aufregendes gefunden oder Verbesserungsvorschläge? Dann freuen wir uns, von euch zu hören. Klickt dazu einfach unten auf der Seite auf "Feedback geben".

Post von Tzvika Hartman, Software Engineer

361 Grad Respekt: Gewinner feiern Schulkonzert mit Elektro-Pop-Duo Glasperlenspiel

Freitag, 31. Mai 2013 | 14:38

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Anfang April haben wir euch die Gewinner von “361 Grad Respekt 2013 – Der Jugendwettbewerb auf YouTube gegen Ausgrenzung" präsentiert. Nun gab es das große Finale, das wir euch natürlich auf keinen Fall vorenthalten wollen: Glasperlenspiel spielte live im Immanuel-Kant-Gymnasium in Leipzig und feierte mit den Gewinnern Diana, Joanna, Jonas und Leyla, ihren Mitschülern sowie ihren Lehrern den ersten Platz.



Das Video “Etwas mehr Respekt für uns alle” der vier Leipziger hatte sich gegen 400 Einreichungen aus ganz Deutschland durchgesetzt - eine tolle Leistung, die auch Schirmherrin Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder würdigte und die Vier für ihr Engagement auszeichnete.


Schon vor dem Konzert trafen die Gewinner Leipzigs Bürgermeister, Initiatoren und Partner von 361 Grad Respekt sowie Carolin und Daniel (Glasperlenspiel) und Sebastian Krumbiegel (Die Prinzen), um in der Aula über die Themen Mobbing und Toleranz zu diskutieren. Fazit ihres 90-minütigen Austausches: Jeder sollte sich für mehr Respekt einsetzen, Position beziehen, Betroffene unterstützen, Vertrauenspersonen informieren und ganz wichtig: Ausgrenzung in der Gesellschaft thematisieren.

Danach wurde die Aula zur Konzerthalle und Glasperlenspiel sorgte mit Hits wie “Echt” und der aktuellen Single "Nie vergessen" für Begeisterungsstürme. Das Duo richtete seinen Dank an alle fleißigen Helfer und ganz besonders an die Wettbewerbsteilnehmer. Die Leipziger Gewinner genossen das Konzert in vollen Zügen.




Auch wir bedanken uns bei allen Unterstützern und Partnern, die den Wettbewerb von Laut gegen Nazis auf YouTube zu einem Erfolg gemacht haben. Unsere Hochachtung gilt allen Filmemachern für ihre Videos und allen Menschen, die sich täglich für ein tolerantes und weltoffenes Miteinander einsetzen.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Hinweis: Auf dem 361 Grad Kanal auf YouTube findet ihr Informationen und Terminhinweise zu Benefizveranstaltungen, Schulprojekten gegen Mobbing, Demonstrationen gegen Rechts und weiteren Aktionen für mehr Respekt. Wenn ihr ihn abonniert, bleibt ihr immer auf dem Laufenden. Dort könnt ihr natürlich nach wie vor auch alle Gewinnervideos und Einreichungen bewundern

Post von Sabine Frank, Leiterin für Jugendschutz und Medienkompetenz bei Google Deutschland

Ein neuer Posteingang, der euch bestimmen lässt

Mittwoch, 29. Mai 2013 | 18:42

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Wir alle bekommen viele unterschiedliche Arten von E-Mails: Nachrichten von Freunden und Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken, Werbung und Sonderangebote, Bestätigungen und Rechnungen und viele mehr. Diese E-Mails werben um unsere Aufmerksamkeit. Zugleich erschweren sie die Konzentration auf wirklich Wichtiges. So kann der Eindruck entstehen, dass wir von unseren E-Mail-Posteingängen kontrolliert werden und nicht umgekehrt. 

Das muss nicht sein. Deswegen bekommt Gmail heute einen völlig neuen Posteingang – sowohl für die Desktop- als auch für die mobile Version. Die leichte und einfache Handhabung und Struktur ermöglichen euch, den Überblick zu behalten.



Bei der Desktopversion gruppiert der neue Posteingang eure E-Mails in Kategorien, die als verschiedene Tabs auftauchen. Dafür wählt ihr einfach die gewünschten Kategorien aus – und fertig! So könnt ihr auf einen Blick erkennen, welche Nachrichten neu sind und entscheiden, wann ihr welche E-Mail lest.


Der neue Posteingang lässt sich ganz leicht individuell einstellen: Wählt einfach die Tabs – alle fünf oder gar keinen – aus, die ihr haben wollt. Verschiebt Nachrichten per Drag-and-drop zwischen den Tabs. Stellt euren Posteingang so ein, dass E-Mails von gewissen Absendern immer in denselben Tabs abgelegt werden, und verseht einzelne Nachrichten mit einem Sternchen, damit sie im Bereich “Allgemein” angezeigt werden.

In den Apps für Gmail für Android 4.0+ und Gmail für iPhone und iPad seht ihr die Nachrichten im Bereich “Allgemein”, sobald ihr die App öffnet. Außerdem könnt ihr ganz einfach zwischen den einzelnen Tabs hin- und herwechseln.


Sollte das Design des neuen Posteingangs nicht ganz euren persönlichen Stil treffen, könnt ihr alle optionalen Tabs abschalten und so zur klassischen Ansicht zurückkehren bzw. zu jedem eurer anderen bevorzugten Posteingangsdesigns wechseln.

Der neue Posteingang wird in den nächsten Wochen schrittweise eingeführt. Die Desktop, Android und iOS Versionen werden in den nächsten Wochen verfügbar sein. Möchtet ihr den Posteingang für die Desktop-Version bereits früher ausprobieren, behaltet einfach das Menü „Einstellungen“ (unter dem kleinen Zahnrad Icon) im Auge. Dort wird zu gegebener Zeit die Schaltfläche „Posteingang konfigurieren“ in den verfügbaren Optionen auftauchen.

Post von Itamar Gilad, Product Manager