Gegen Ausgrenzung und für mehr Respekt!

Freitag, 23. Januar 2015 | 16:53

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„Mach dich stark und andere auch. Mit deinem Video für mehr Respekt”. Unter diesem Motto startete im letzten Jahr 361 Grad Respekt ‒ Der Jugendwettbewerb auf YouTube gegen Ausgrenzung in die vierte Runde. Der Wettbewerb rief dazu auf, sich aktiv mit dem Thema Mobbing auseinander zu setzen und eigene Videobotschaften auf die 361 Grad Plattform zu stellen.

Gestern kam die Kampagne mit dem 361 Grad Summit in Berlin zu einem spannenden Abschluss: Teilnehmer der Videocamps aus Berlin und Gera sowie Gewinner des Wettbewerbs präsentierten dort ihre inspirierenden Videos der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, die die Schirmherrschaft über den Wettbewerb übernommen hatte. Lebhaft diskutierten sie gemeinsam mit den YouTube-Videomachern daaruum und Marie Meimberg über eigene Erfahrungen im Umgang mit Cybermobbing und tauschten sich über Möglichkeiten aus, dagegen vorzugehen.


Das Ergebnis: ein toller Austausch aller Beteiligten, der Mut macht, sich weiter gegen Mobbing und für mehr Respekt im Netz einzusetzen. Manuela Schwesig würdigte den Einsatz der Jugendlichen: „Ich freue mich, mit wieviel Engagement und Kreativität die Jugendlichen mit ihren Videos gegen Cybermobbing Farbe bekennen. Im Internet gibt es viel Ausgrenzung und Beleidigungen, auch Diskriminierung und Hass. Gerade, weil sich viele hinter dem Schutz der Anonymität verstecken. Die Jugendlichen setzten ein klares Zeichen: Nein zu Cybermobbing.“

Bundesfamilienministerin Schwesig posiert mit daaruum und Marie Meimberg für ein Selfie

Auch daaruum beteiligte sich an der Diskussion: „Das Thema wird immer wichtiger. Ausgrenzung jeglicher Art darf nirgendwo einen Platz haben.“ Die Videomacherin Marie Meimberg fügte hinzu: „Wir dürfen das Internet nicht mehr als Gegenstück zur ‘echten Welt’ verstehen. Sondern als ein Teil von ihr. Respekt und Toleranz statt Diskriminierung und Hass. Offline und Online.“

Bundesfamilienministerin Schwesig im gespräch mit 361 Grad Respekt Teilnehmer.

Ein kleiner Rückblick zur 361 Grad Respekt Kampagne: In fünf deutschlandweiten Videocamps produzierten Jugendliche die offiziellen Impuls-Spots für mehr Respekt und riefen dabei Deutschland auf, sich mit eigenen Videos an der Aktion zu beteiligen ‒ mit großem Erfolg! Insgesamt wurden alle Aktionsvideos mehr als 2,1 Millionen Mal angesehen.

Unterstützung erhielt die Kampagne neben der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, von weiteren Vertretern aus der Politik wie der Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen für Landesentwicklung und Heimat sowie Jacqueline Kraege, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales. Zahlreiche Institutionen, Promis und deutsche YouTube-Stars wie Y-Titty, LeFloid, daaruum und ApeCrime beteiligten sich. Dank des Engagements des Hauptpartners Techniker Krankenkasse wird der 361 Grad YouTube-Kanal www.youtube.de/361grad auch im Anschluss an den Wettbewerb als Anlaufstelle für Diskussionen und den Austausch zum Thema Respekt genutzt.

Auch in 2015 werden wir uns gemeinsam mit euch für mehr Respekt im Netz einsetzen!

Post von Sabine Frank, Leiterin Jugendschutz und Medienkompetenz Google Deutschland

Polarlichter jetzt in Google Maps

Donnerstag, 15. Januar 2015 | 18:01

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Die größte Lichtershow, die die Natur zu bieten hat, kommt jetzt erstmalig zu Google Maps. Ab heute können Arktikforscher, Wissenschaftsliebhaber und neugierige Beobachter vom Sessel aus die Polarlichter in Finnland in Google Maps erkunden.

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Polarlichter in Finnland
Auch bekannt als Aurora Borealis (benannt nach Aurora, römische Göttin der Morgenröte und Boreas, der griechische Name für den winterlichen Nordwind) entsteht diese Leuchterscheinung durch geladene Teilchen, die miteinander in der Erdatmosphäre interagieren. 

Diese Lichter haben Poeten und Reisende lange als Wunder empfunden, wenn sie die Farben im starken Kontrast zu dem arktischen Gelände bestaunten. Die Polarlichter können nur in bestimmten Breitengraden und zu bestimmten Zeiten im Jahr beobachtet werden, was dieses atemberaubende Erlebnis zu einer Seltenheit für viele von uns macht.

Weitere Polarlichter-Bilder könnt ihr in der Google Maps Galerie erkunden. Klickt euch über den gefrorenen See in Finnland, wo diese Aufnahmen entstanden sind und genießt die beeindruckenden Aufnahmen über euch.

Post von Magdalena Filak, Google Maps Street View Associate Program Manager

Hallo, Hola, Olá zur neuen, noch leistungsstärkeren Google Übersetzer App

Mittwoch, 14. Januar 2015 | 10:05

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Auf Reisen ist die Verständigung oftmals eine richtige Herausforderung. Habt ihr jemals versucht, in einem Fotogeschäft in Italien eine „Camera“ zu finden und dabei viele komische Blicke geerntet? Oder habt ihr in einem englischen Pub „Chips“ bestellt und Pommes erhalten? Oder habt ihr euch in Frankreich mit der Aussprache bemüht und wurdet doch nicht richtig verstanden? Google Übersetzer hilft euch jetzt auf ganz neue Art und Weise, euch im Ausland zurechtzufinden – für Android und iOS.

Echtzeit-Übersetzung mit Word Lens
Bereits jetzt könnt ihr mit der Google Übersetzer App im Kameramodus Text fotografieren und ihn aus mehr als 36 Sprachen übersetzen lassen. Mit unserer Weiterentwicklung wird Text jetzt direkt mit der Kamera eingelesen und übersetzt – damit sind Straßenschilder in Italien kein Problem mehr und auch die Speisekarte in Barcelona hält keine unerwarteten Überraschungen mehr bereit. Richtet dazu bei geöffneter Google Übersetzer App eure Kamera einfach auf ein Schild oder einen Text und die Übersetzung wird direkt auf eurem Bildschirm eingeblendet – auch dann, wenn ihr mal keine Verbindung zum Internet habt.

Die Echtzeit-Übersetzung funktioniert bei Übersetzungen vom Englischen ins Französische, Deutsche, Italienische, Portugiesische, Russische und Spanische und in die jeweils umgekehrte Richtung. Außerdem arbeiten wir an einer Erweiterung für andere Sprachen.

Google Übersetzer App Schilder
Unterhalten leicht gemacht mit der Google Übersetzer App
Eine Unterhaltung in einer fremden Sprache kann wirklich ... seeeehr ... laaangsaaam ... sein. Seit 2013 bieten wir Echtzeitkonversationen in der Android-App an. Das neue Update gestaltet die Unterhaltung jetzt aber schneller und natürlicher.

Tippt bei geöffneter App auf das Mikrofon, um zum Sprachübersetzungsmodus zu wechseln, tippt dann erneut auf das Mikrofon: Der Google Übersetzer erkennt automatisch, welche zwei Sprachen gesprochen werden und hilft eurer Unterhaltung auf die Sprünge. Nachdem beide Sprachen erkannt wurden, braucht ihr während dieser Unterhaltung nicht erneut auf das Mikrofon zu tippen – der Übersetzer steht euch zur Seite, wann immer ihr ihn braucht. Mit seiner Hilfe fragt ihr blitzschnell und problemlos nach dem Weg zum Louvre in Paris, bestellt in Lissabon Bacalhau wie ein echter Portugiese oder unterhaltet euch mit eurer spanischen Großmutter in ihrer Muttersprache.

Google Übersetzer App
Diese Updates stehen in den nächsten Tagen für Android und iOS zur Verfügung. Damit können erstmals auch iOS-Nutzer auf Funktionen wie z. B. die Kamera-Übersetzung und den Unterhaltungsmodus zugreifen.

Mehr als 500 Millionen Menschen nutzen Google Übersetzer weltweit jeden Monat. Das ergibt mehr als eine Milliarde Übersetzungen am Tag. Sie vereinfachen die Kommunikation und den Zugang zu Informationen. Mit den heutigen Aktualisierungen sind wir noch einen Schritt näher an unser Ziel gerückt, eurer Telefon in einen Universalübersetzer zu verwandeln und damit eine Welt zu schaffen, in der Sprache nicht länger eine Barriere für den Austausch von Informationen und dem Verbinden von Menschen darstellt.

Post von Barak Turovsky, Product Lead, Google Übersetzer

Google Jahresrückblick 2014: Fußball-WM, Michael Schumacher und Helene Fischer

Dienstag, 16. Dezember 2014 | 09:06

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Krisen und Kurioses, Tragödien und Triumphe: Das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende zu. Grund genug für uns, einmal zurückzublicken auf die Menschen und Momente, die uns in Deutschland und weltweit in diesem Jahr bewegt haben. Die Google Suchtrends des Jahres veröffentlichen wir in über 70 Ländern und haben dafür Billionen von Suchanfragen ausgewertet.
Weltweit verzeichnet der Suchbegriff „Robin Williams” den größten Anstieg im Interesse der Google-Nutzer, gefolgt von „World Cup”, „Ebola”, „Malaysian Airlines” und „ALS Ice Bucket Challange”.


Die zwei bestimmenden Themen in Deutschland: die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien sowie der Skiunfall von Michael Schumacher. So verzeichnen die Suchbegriffe „WM 2014“ und „Michael Schumacher“ im Interesse der deutschen Google-Nutzer den mit Abstand größten Sprung. Auch bei den am stärksten zulegenden Schlagzeilen liegen die WM und „Schumi“ vorne.

Die am stärksten gestiegenen Suchbegriffe des Jahres 2014

  1. WM 2014
  2. Michael Schumacher
  3. iPhone 6
  4. Immobilienscout24
  5. BSI Sicherheitstest
  6. Robin Williams
  7. Dschungelcamp 2014
  8. Conchita Wurst
  9. Kicktipp
  10. Ebola
Die am stärksten gestiegenen Schlagzeilen des Jahres 2014
  1. WM 2014
  2. Michael Schumacher
  3. Robin Williams
  4. Ebola
  5. Uli Hoeneß
  6. Krim
  7. Peaches Geldof
  8. Ukraine
  9. Philip Seymour Hoffman
  10. Europawahl 2014
Neben den am stärksten steigenden Begriffen veröffentlichen wir auch verschiedene Top-Ten-Listen der am häufigsten gesuchten Begriffe in Deutschland. Darunter die Liste der meistgesuchten Musiker. Hier sorgt „Helene Fischer“ erneut für das größte Suchinteresse, gefolgt von der Siegerin des Eurovision Song Contest „Conchita Wurst” und US-Sängerin „Miley Cyrus”.

Die meistgesuchten Musiker 2014.
In der Sparte Politiker belegt Bundeskanzlerin „Angela Merkel“ unangefochten Rang 1. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Russlands Präsident „Wladimir Putin“ und sein amerikanischer Kollege „Barack Obama“.

Die meistgesuchten Politiker 2014.
Auf google.de/2014 könnt ihr weitere interessante Suchtrends entdecken. Schaut euch an, was andere Google-Nutzer in ihren Heimatländern gesucht haben.
Wenn euch auch interessiert, welche YouTube Videos 2014 besonders beliebt waren, dann solltet ihr unbedingt unser YouTube Rewind 2014 Video ansehen.

Post von Amit Singhal, Senior Vice President, Search

Die neue Google App für iOS

Freitag, 12. Dezember 2014 | 16:44

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Ein Weihnachtsgeschenk für alle iPhone-Nutzer: Heute veröffentlichen wir die neue Version der Google App für iOS. Sie steht ab sofort im App Store zum Download bereit und wird euch helfen, alle eure Aufgaben zu den Feiertagen problemlos zu koordinieren.
Mit der neuen Version könnt ihr eure zuletzt besuchten Seiten sehen, sie erneut aufrufen oder mit nur einem Fingertipp eine neue Suche beginnen. Auch Orte in eurer Nähe sowie interaktive Karten könnt ihr jetzt direkt in der Google App erkunden. Alle diese Funktionen bekommt ihr jetzt im neuen Look des Material Designs.




 
Nicht zuletzt könnt ihr jetzt Google Maps direkt innerhalb der Google App durchsuchen. Wann immer ihr nach einem Ort sucht – vielleicht nach einem langen Shopping-Tag ein Restaurant oder ein Café in eurer Nähe – wird euch direkt eine interaktive Karte mit den Ergebnissen angezeigt. So könnt ihr euch schnell orientieren oder euch direkt navigieren lassen.


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Genießt die Feiertage mit der Google App an eurer Seite!

Post von Nick Hobbs, Product Manager, iOS Google App

Eine neue Welle an Websites für Mobilgeräte

Donnerstag, 11. Dezember 2014 | 16:58

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Habt ihr schon mal eine Website mit eurem Smartphone besucht, um dann herauszufinden, dass die Seite kaum leserlich und nicht einfach bedienbar ist? Das passiert normalerweise, wenn eine Website nicht für die Darstellung auf Smartphones optimiert wurde, wenn beispielsweise die Texte oder Links zu klein sind, oder wenn die Inhalte erst nach langem Zoomen und Scrollen auffindbar sind. Das kann richtig frustrierend sein.

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Mit dem Smartphone durch das Internet zu surfen sollte einfach und unkompliziert sein. Wir werden deshalb Websites, welche über eine gute Nutzer-Erfahrung auf dem Smartphone verfügen, entsprechend in den Suchergebnissen hervorheben:


Wir hoffen, dass dies zu einer verbesserten mobilen Nutzer-Erfahrung beitragen kann. Ihr könnt mithelfen! Wenn ihr bemerkt, dass eure Lieblingswebsite noch nicht entsprechend mit „Für Mobilgeräte” in den Suchergebnissen gekennzeichnet ist, dann nehmt doch einfach mit dem Webmaster/Betreiber Kontakt auf. Und wenn ihr daran interessiert seid, selber Websites für Mobilgeräte zu erstellen, dann schaut euch unseren Mobile Guide zur Optimierung von Websites für Mobilgeräte an.

Lasst uns überflüssiges Zoomen, Scrollen und zielloses Rumgeklicke vergessen und heißen wir stattdessen eine neue Generation an für Mobilgeräte optimierte Websites willkommen.

Post von John Mueller, Webmaster Trends Analyst

Der Android Dress Code: Tragt, was euch gefällt

| 09:19

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Jeder von uns entscheidet selbst, was er tragen möchte. Schließlich ist die eigene Kleidung ein Weg, sich selbst auszudrücken. Das gilt auch für tragbare Technologie, weshalb Android Wear eine große Auswahl an Uhren und Apps für jeden Geschmack bietet. Es geht schließlich darum zu zeigen, wer du bist – auch am Handgelenk.

Jetzt gibt es sogar noch mehr Möglichkeiten, mit Android Wear euren ganz eigenen Stil zu zeigen. Unter anderem durch eine Vielfalt neuer Ziffernblätter (unterstützt durch eine offizielle Ziffernblatt-API), einer großen Kollektion an Geräten auf Google Play und vielen weiteren Verbesserungen basierend auf eurem Feedback. Also probiert sie aus und lasst uns wissen, was ihr davon haltet.

   





Ziffernblätter für jeden Geschmack
Ab heute könnt ihr selbst aktiv werden und bei Google Play neben den üblichen Apps auch Ziffernblätter herunterladen. Zur Einführung haben wir eine große Anzahl verschiedener Exemplare für euch zusammengestellt – von den unberechenbaren Minions aus „Ich – einfach unverbesserlich“ bis zur Röntgenkunst von Hugh Turvey. Und da die Ziffernblatt-API jetzt allen Entwicklern zur Verfügung steht, könnt ihr in den kommenden Wochen und Monaten mit vielen weiteren tollen Designs rechnen.

Mit der neuen App für Android Wear ist es zudem ab sofort noch einfacher, im Internet zu surfen, Daten herunterzuladen oder das Ziffernblatt zu wechseln. Sucht euch einfach das Ziffernblatt aus, das euch am besten gefällt, oder entscheidet euch jeden Tag für ein neues.

Beachtet bitte, dass beide Updates im Laufe der nächsten Woche ausgerollt werden. Habt also noch ein wenig Geduld, wenn ihr sie jetzt noch nicht sehen könnt.

https://docs.google.com/a/a-und-o.com/presentation/d/1fW2pcs1m9nFjrVkMqkPeQWg2n7yPuaS35tNwFfRWiEU/edit#slide=id.g539f8fc64_019

Eine ganze Uhrenfamilie zur Auswahl
In nur wenigen Monaten ist die Android Wear-Kollektion auf fünf einzigartige Uhrenmodelle angewachsen: die LG G Watch, die LG G Watch R, die Moto 360, die Samsung Gear Live und die Sony SmartWatch. Manche sind rund, andere eckig. Einige sind klassisch, andere sportlich. Und genau so soll es sein. Mit den unterschiedlichen Formen, Stilen und Accessoires ist es hoffentlich nicht schwer, eine Uhr ganz nach eurem Geschmack zu finden. Ganz nach dem Motto: Tragt, was euch gefällt.

Post von David Singleton, Director of Engineering, Android Wear